Häufig gestellte Fragen

Was bedeutet die Bezeichnung "Fachzahnarzt für Kieferorthopädie"?
„Fachzahnarzt für Kieferorthopädie" darf sich bezeichnen wer nach abgeschlossenem Zahnmedizinstudium, eine mindestens vierjährige Fachausbildung absolviert, und nach einer erfolgreichen Prüfung vor einem Prüfungsausschuss für Kieferorthopädie, die Anerkennung durch die Zahnärztekammer erhalten hat.

 

Die vierjährige Fachausbildung erfolgt an Universitätskliniken und in weiterbildungsberechtigten Fachpraxen.

 

Zu den Aufgaben des Fachzahnarztes gehören: die Erkennung, Verhütung und Behandlung der Zahn- und Kieferfehlstellungen.

 

Obwohl immer mehr Zahnärzte heutzutage eine kieferorthopädische Behandlung anbieten, ist die Behandlung durch einen „Fachzahnarzt für Kieferorthopädie", aufgrund der fundierten Facharztausbildung, sehr empfehlenswert.

 

Warum ist eine kieferorthopädische Behandlung wichtig?
Es gibt mittlerweile Studien, die zeigen, dass eine falsche Bisslage zu massiven Störungen führen kann, zum Beispiel; Beschwerden der Kaumuskulatur, Rückenschmerzen, Kopf- und Ohrschmerzen. Sogar Schlafstörungen werden auch zitiert. Daher ist es so wichtig rechtzeitig die Lage der Kiefer zueinander und zur Schädelbasis zu beurteilen, die Form der Kiefer, und die Zahnstellung zu korrigieren.

 

Wann ist mit einer Behandlung anzufangen?
In der Kieferorthopädie gilt: „je früher, desto besser". Bei kleinen Kindern, also schon bei den Milchzähnen, kann man Fehlstellungen so beeinflussen, dass eine weitere Entwicklung des Gebisses dann normal verläuft. Der Beginn der Behandlung wird unter anderem vom Ausmaß der Zahnfehlstellung diktiert: in der Regel beginnt man mit ca. 9 Jahren, wenn die Seitenzähne sich auswechseln.
Kreuzbisse, Progenien und Offenbiss Anomalien müssen schon im Kindergartenalter korrigiert werden.

 

Wie lange dauert eine kieferorthopädische Behandlung?
Eine kieferorthopädische Behandlung dauert im Durchschnitt 2 bis 3 Jahre. Manche Zahnfehlstellung lassen sich aber innerhalb von wenigen Monaten behandeln.

 

Welche Spange ist für mich geeignet?
Das entscheiden der erhobene Befund und die auszuführende Therapie. In Abhängigkeit davon, und in Anbetracht spezieller Patientenwünsche entscheiden wir mit welcher Spange behandelt wird.

Wir bieten Ihnen Behandlungen die von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen werden und Leistungen die, die private Versicherung trägt. Ebenso bieten wir private Zusatzleistungen die aus eigener Tasche zufinanzieren sind.
Wir wollen Ihnen medizinisch optimal helfen, aber auch Ihren speziellen Wünschen entgegenkommen.

Was kostet eine kieferorthopädische Behandlung?
Eine kieferorthopädische Behandlung ist eine Investition für den Rest des Lebens!
Der Schwierigkeitsgrad der Zahnfehlstellung und die Auswahl der Geräte entscheiden darüber. Eine Behandlung kann daher zwischen 500€ und 9000 € kosten.

Kann man sich in jedem Alter behandeln lassen?
Ja, in Abhängigkeit von dem Schiefstand der Zähne, und dem erwünschten Resultat.

 

Tut die Zahnspange weh?
Sicher können bei der Bewegung der Zähne leichte Schmerzen entstehen. Jedoch kann man durch hochwertiges Material und moderne Behandlungstechniken die Schmerzen stark reduzieren.

 

Was passiert wenn ich meine Zahn- oder Kieferfehlstellung nicht behandeln lasse?
Bei kieferorthopädischer Nichtbehandlung können schwerwiegende Probleme entstehen darunter:
Kiefergelenkprobleme (Klicken, Knacken, Reiben), eingeschränkte Mundöffnung, Schmerzen, Schwindel, Gleichgewichtsprobleme, Konzentrationsstörungen, Migräne, Kopfschmerz, Wirbelsäulen- und Bandscheibenprobleme, Muskelschmerzen (Kopf, Hals, Nacken, Rücken), Ohrgeräusche (Hörprobleme, Tinnitus, "Zufallen" der Ohren), Beckenschiefstand, und Beinlängendifferenz.

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